Langsam ist es besser geworden

Die letzte Station der Wanderausstellung in der Niederösterreichischen Landesbibliothek

Wir eröffnen daher am 17. November 2017, um 17:00 Uhr, zum letzten Mal die Ausstellung „Langsam ist es besser geworden“ in der Niederösterreichischen Landesbibliothek. Vertriebene erzählen vom Wegmüssen, Ankommen und Dableiben Die Wanderausstellung stellt die Lebensgeschichte von dreißig Zeitzeugen in den Mittelpunkt

 

 

 

 

Nach einer erfolgreichen Wanderschaft zurück in St. Pölten
 
Am 31. Oktober 2013 eröffneten das Zentrum für Migrationsforschung und das Niederösterreichische Landesarchiv die Ausstellung „Langsam ist es besser geworden - Vertriebene erzählen vom Wegmüssen, Ankommen und Dableiben“ in der NÖ Landesbibliothek in St. Pölten.
 
Seither sind vier Jahre vergangen. Der Erfolg der Wanderausstellung war unerwartet, aber umso erfreulicher: Wir konnten sie an 13 Stationen in Österreich und sieben Stationen in der Tschechischen Republik mit mehr als 30.000 Besucherinnen und Besuchern präsentieren. Doch nun ist es an der Zeit, die Ausstellung in die Pension zu entlassen. Bevor es allerdings soweit ist, wird sie nochmals an ihren „Ursprungsort“ gezeigt.
 
 
 
„Langsam ist es besser geworden – Vertriebene erzählen vom
 
Wegmüssen, Ankommen und Dableiben.”
 
1945, als sie aus der Tschechoslowakei vertrieben wurden, waren sie Kinder. Fast 70 Jahre danach erinnern sie sich zurück. Erzählen vom Ankommen in Niederösterreich. Dem Bitten und Betteln um Essen. Von der Suche nach einem Dach über dem Kopf. Von der Angst wieder abgeschoben zu werden.
 
Vom langsamen, schmerzhaften Hineinfinden der Eltern in ein neues Leben. Ihren ersten Schultagen herüben. Von ihrem Schmerz und ihrer Sehnsucht. Von Hilfe und Ablehnung in einem Land, welches für viele nie ganz Heimat wurde. Von Begegnungen mit „drüben”. Von Besuchen und Kontakten. Gekommen aus einem Land, das es nicht mehr gibt, leben manche von ihnen – bis heute – in einem fremden Land.
 
Die Wanderausstellung wurde vom Zentrum für Migrationsforschung (ZMF), St. Pölten, und dem Niederösterreichischen Landesarchiv erarbeitet. Ihr
 
liegen 30 lebensgeschichtliche Interviews mit ZeitzeugInnen zugrunde, die 2012/13 durchgeführt wurden.

 

Wissenschaftlicher Kurator: Mag. Niklas Perzi, ZMF

 

Gestaltung der Ausstellung: Sascha Windholz, ZMF

 

 

Anmeldung: post.k2veranstaltungen@noel.gv.at auf www.aufhebenswert.at
oder unter 02742 9005 12835

 

 

 

Download Ausstellungsfolder

 

Download Ausstellungsbroschüre

 

Fotografischer Rundgang

 

Aktueller Ausstellungsort:

 

Wir eröffnen daher am 17. November 2017, um 17:00 Uhr, zum letzten Mal die Ausstellung „Langsam ist es besser geworden“ in der Niederösterreichischen Landesbibliothek.

 

 

 

Nach einer erfolgreichen Wanderschaft zurück in St. Pölten
 
Am 31. Oktober 2013 eröffneten das Zentrum für Migrationsforschung und das Niederösterreichische Landesarchiv die Ausstellung „Langsam ist es besser geworden - Vertriebene erzählen vom Wegmüssen, Ankommen und Dableiben“ in der NÖ Landesbibliothek in St. Pölten.
 
Seither sind vier Jahre vergangen. Der Erfolg der Wanderausstellung war unerwartet, aber umso erfreulicher: Wir konnten sie an 13 Stationen in Österreich und sieben Stationen in der Tschechischen Republik mit mehr als 30.000 Besucherinnen und Besuchern präsentieren. Doch nun ist es an der Zeit, die Ausstellung in die Pension zu entlassen. Bevor es allerdings soweit ist, wird sie nochmals an ihren „Ursprungsort“ gezeigt.
 
 
 
„Langsam ist es besser geworden – Vertriebene erzählen vom
 
Wegmüssen, Ankommen und Dableiben.”
 
1945, als sie aus der Tschechoslowakei vertrieben wurden, waren sie Kinder. Fast 70 Jahre danach erinnern sie sich zurück. Erzählen vom Ankommen in Niederösterreich. Dem Bitten und Betteln um Essen. Von der Suche nach einem Dach über dem Kopf. Von der Angst wieder abgeschoben zu werden.
 
Vom langsamen, schmerzhaften Hineinfinden der Eltern in ein neues Leben. Ihren ersten Schultagen herüben. Von ihrem Schmerz und ihrer Sehnsucht. Von Hilfe und Ablehnung in einem Land, welches für viele nie ganz Heimat wurde. Von Begegnungen mit „drüben”. Von Besuchen und Kontakten. Gekommen aus einem Land, das es nicht mehr gibt, leben manche von ihnen – bis heute – in einem fremden Land.
 
Die Wanderausstellung wurde vom Zentrum für Migrationsforschung (ZMF), St. Pölten, und dem Niederösterreichischen Landesarchiv erarbeitet. Ihr
 
liegen 30 lebensgeschichtliche Interviews mit ZeitzeugInnen zugrunde, die 2012/13 durchgeführt wurden.

 

Wissenschaftlicher Kurator: Mag. Niklas Perzi, ZMF

 

Gestaltung der Ausstellung: Sascha Windholz, ZMF

 

 

Anmeldung: post.k2veranstaltungen@noel.gv.at auf www.aufhebenswert.at
oder unter 02742 9005 12835

 

 

 

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Aktueller Ausstellungsort:

 

Wir eröffnen daher am 17. November 2017, um 17:00 Uhr, zum letzten Mal die Ausstellung „Langsam ist es besser geworden“ in der Niederösterreichischen Landesbibliothek.