Von Mähren nach Hürm

Eine Gemeinde und ihre Migrationsgeschichte

 

2014 beauftragte die Gemeinde Hürm das Zentrum für Migrationsforschung zusammen mit dem Niederösterreichischen Bildungs- und Heimatwerk und dem Niederösterreichischen Landesarchiv mit der Erforschung einer ganz speziellen Zuwanderungsgeschichte. Vor gut 130 Jahren zogen tschechischsprachige Bauernfamilien, vor allem aus Mähren, in die Voralpengemeinde nahe Melk. Ihre Nachkommen heute erinnern sich an diese Familiengeschichten, aber sie wollten genaueres wissen! Aus dieser außergewöhnlichen Auftragssituation ergab sich für die AutorInnen die Herausforderung, ein Buch zu schreiben, das zwar wissenschaftlichen Anforderungen genügt, aber trotzdem ein gut lesbares Sachbuch ist. Ob das Experiment gelungen ist zeigt ein Blick ins Buch, das bei der Gemeinde Hürm erworben werden.

 

 

Die Gemeinde Hürm, das AutorInnenteam aus Michael Resch, Martin Bauer, Rita Garstenauer und Niklas Perzi und der Reihenbetreuer Gerhard Flossmann präsentierten den Band am 8. September 2017 im Gasthof Schwaighofer-Zainer in Hürm:

 http://Volksgruppen.orf.at/cesi/stories/2880550/